Keine Ausreden:

Regen, Sonne, Gewitter, Hagel, Hitze im Minuten- beziehungsweise Stundentakt. Derzeit stellen die Wetterlaunen die Geduld jedes Outdoorsportlers auf die Probe. Doch Outdoorsport macht bei jedem Wetter Spaß – vorausgesetzt, man ist richtig vorbereitet. Die folgenden Tipps sollen Ihnen den Weg vom Laufband hin zum Sport an der frischen Luft ebnen. Getreu dem altbekannten Prinzip: Das falsche Wetter gibt es
nicht – nur die falsche Ausrüstung

Kleidung nach dem Zwiebelprinzip 

Immer, wenn das Wetter so unbeständig ist wie aktuell, ist es ratsam, sich nach dem sogenannten Zwiebelprinzip zu kleiden. Das heißt, dass die Kleidung in mehreren dünnen Schichten übereinander getragen wird. Die Vorteile: Zum einen ist man dadurch wetterfest gekleidet und zum anderen kann je nach Wetterlage eine Schicht aus- oder wieder angezogen werden. Dadurch bleiben Sie flexibel und sind vor jedem überraschenden Regenschauer bestens geschützt. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, im Sportgeschäft zu wasserabweisender, wind durchlässiger und elastischer Sportbekleidung zu greifen. Gleichzeitig sollte das Schuhwerk dem jeweiligen Outdoorsport angepasst sein. Eine atmungsaktive und
bequeme Passform sind wichtige Kriterien für Sportschuhe, die Sie lange tragen werden. Am besten lassen Sie die gewählten Sportschuhe im Fachgeschäft anpassen. Zum Sportequipment bei heißem Sommerwetter gehört außerdem eine Mütze oder Sportcap sowie eine gut sitzende Sonnenbrille. Vergessen Sie nicht die empfindlichen Stellen im Nacken und an den Schultern zu schützen mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Diese sollte nicht zu fettig und wasserfest sein, sonst
verstopft diese die Poren. Ihre Haut wird es Ihnen danken.

Training in die Morgen- oder Abendstunden verlegen 

Logischerweise können Sie in der prallen Mittagssonne im Sommer nicht so ausdauernd trainieren. Darum lautet unsere Empfehlung, Ihr Training – sofern es Ihr Terminkalender zulässt – in den frühen Morgenstunden beziehungsweise am späten Abend, wenn die Luft etwas kühler wird, zu absolvieren. Ein weiterer Tipp: Suchen Sie sich für Ihr Sportprogramm ein schattiges Plätzchen. So schützen Sie sich weiterhin vor den unbarmherzigen UV-Strahlen und einem möglicherweise schmerzhaften
Sonnenbrand.

Viel trinken

Eine eiserne Regel bei Sport im Sommer wie auch im Winter lautet: Viel trinken! Wobei der Flüssigkeitsbedarf bei Hitze natürlich deutlich höher ist. Am besten löschen Sie Ihren Durst mit Mineralwasser oder Schorlen, nicht nur während oder nach dem Training sondern auch schon davor. So stellen Sie sicher, dass Sie nicht dehydrieren und leistungsfähig bleiben

Was tun bei Gewitter?

An schwülen Sommertagen kann es auch mal schnell zu einem überraschenden und heftigen Hitzegewitter kommen. Was tun, wenn Sie mitten in der Prärie sind? Halten Sie sich an folgende Grundregel: Wer zwischen Blitz und Donner noch langsam bis zehn zählen kann, sollte sich noch schnell einen sicheren Unterschlupf suchen. Denn dann dauert es nicht mehr lange, bis das Gewitter über Ihnen ist. Achten Sie zudem
darauf, dass Sie sich nicht in freiem Feld befinden oder unter Bäumen. Wenn ein Blitz in einen Baum einschlägt, kann die Spannung überspringen. Außerdem könnten Sie von herabfallenden Ästen verletzt werden.

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